Studierende: Ganz besondere Themen für eine ganz besondere Zielgruppe
Im Studium ergeben sich oft ganz besondere "Stressthemen": Prüfungsangst, Leistungsdruck, Zweifel, Motivationstäler. Daran können wir arbeiten!
Im Studium ergeben sich oft ganz besondere "Stressthemen": Prüfungsangst, Leistungsdruck, Zweifel, Motivationstäler. Daran können wir arbeiten!
Konzentration heißt, sich einer Sache ganz hinzugeben mit dem Ziel, ein bestimmtes Ergebnis zu bekommen. Etwas gelernt zu haben, ein Problem gelöst zu haben, einen Faden durch eine Nadel gefädelt zu haben, im wörtlichen oder im übertragenen Sinne. Und genau das übt man, wenn man auch außerhalb von Lern-, Arbeits- und Leistungskontexten ganz bei einer Sache ist.
In meinen Coachings höre ich oft den Wunsch, Zeit besser einteilen und managen zu können. Ganz ehrlich? Zeit ist in der Regel nicht das Problem.
Auch unangenehme Emotionen sind so wichtig, weil sie etwas anzeigen. Sie sind Warnschilder und Weckruf. Ob Wut, Ärger, Frust, Angst – schau mit der Lupe hin, was sie Dir anzeigen.
Achtsamkeit ist die kleine Schwester von Konzentration und funktioniert ganz ohne Räucherstäbchen.
Wir wollen gesünder essen, endlich mehr Sport machen, weniger Stress haben, seltener auf´s Smartphone schauen, mehr Zeit mit unseren Lieben verbringen. Und dann, so ungefähr Mitte bis Ende Januar: Same Procedure as Every Year. Wir verfallen in die alten Gewohnheiten. Muss das sein?
Dinge perfekt tun zu wollen, das treibt zu Leistung an. Mitunter mit tollen Ergebnissen! Perfekter Vortrag, perfekter Zeitplan, perfekt sortierter Schrank und perfekte Fingernägel: Hätte ich auch alles gern!
Routinen sind die Schaltstellen unseres Alltages. Wer gute Routinen entwickelt, der tut eine Menge für Gesundheit und Lebensfreude!
Prokrastination kann am Selbstwertgefühl kratzen. Das beste Mittel dagegen: Handeln! Aber wie?
Weinen ist wichtiger authentischer Gefühlsausdruck, für den man sich nicht entschuldigen muss.